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Ein Platz (nicht nur) für Tauben

Vieles veränderte sich am zentralen Platz in Lębork im Laufe der letzten fünfundachtzig Jahre, aber eines blieb gleich: seine vier hohen Laternen und die Tauben auf ihnen. Die Laternen stehen in einem weiten Quadrat und geben so den Rahmen für den Platz vor. Ihre Betonpfähle erinnern unten an gigantische Versionen historischer Straßenlaternen, während oben jeweils vier aus einem zylinderförmigen und einem halbkugelförmigen Teil bestehende Leuchten von einer runden Betonplattform, auf der eine Betonkugel ruht, nach unten zeigen.

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In ihrer eigenartigen Mischung aus Historistischem und Industriellem sind sie heute zeitlich nicht ohne weiteres einzuordnen. Sie waren allem Anschein nach in den Dreißigern Teil einer nazifaschistischen Stadterneuerung, die vor allem darin bestand, den alten Marktplatz zum Parkplatz umzugestalten, wozu auch das Anfang des Jahrhunderts in der Mitte errichtete Denkmal des Kurfürsten Friedrich Wilhelm beiseite geräumt wurde (um den Autoverkehr war der Faschismus auch in Österreich oder Italien sehr bemüht). Ein wohl unbeabsichtigter Effekt der gewählten Konstruktion war, daß die Laternenplattformen ideale Plätze für Tauben sind, die von hier den ganzen Platz und seine Umgebung im Blick haben. Während dort hunderte Taubengenerationen saßen, veränderte sich ringsum fast alles.

Einschneidend waren hier wie in so vielen anderen Städten die Kriegsschäden, wegen denen der heutige Plac Pokoju (Friedensplatz) ganz vom Wiederaufbau im sozialistischen Polen geprägt ist. An seiner südwestlichen Seite reicht eine Grünanlage, die sehr geeignet für ein Denkmal scheint, aber keines hat, in die erhaltene kaiserzeitliche Bebauung hinein.

An seiner nordwestlichen Seite steht ein horizontal hingestrecktes fünfgeschossiges Wohngebäude mit Läden im Erdgeschoß, zu dem man immer zugleich die in gedrungenem Turm wie Strebepfeilern vertikale backsteingotische Kirche in der nördlichen Ecke sieht, ein harmonisches und selbstbewußtes Nebeneinander von Neu und Alt.

Die wichtigste Seite des Platzes aber ist die südöstliche.

Sie beginnt noch vor dem eigentlichen Platz mit einem freistehenden Kaufhallengebäude in der östlichen Ecke.

Aus Autorenkollektiv: Album Ziemi Lęborskiej, Gdańsk 1986

Einst Supersam (wörtlich Superselbst), heute Biedronka, ist es ein typisierter Standardbau mit hohen Wellblechblenden vor dem Flachdach und außenliegenden eckigen Stahlstützen, wie man ihn auch in anderen Städten an der polnischen Ostseeküste findet.

Der Eckbau des Dom Rzemiosła (Hauses des Handwerks), mit dem die eigentliche Seite beginnt, ist dafür ganz speziell für Lębork errichtet worden.

Seine zwei, beziehungsweise drei Geschosse sitzen auf einer niedrigen Terrasse, deren ornamentales Gittergeländer mit Kreisen in Quadraten sich auch bei der Treppe, die hinten an der Seite nach oben führt, fortsetzt.

Ebenfalls an der Seite hat es einen Rücksprung, in dem unter einem Vordach auf einer V-Stütze der Eingang ist. Zum Platz hin steht das zweite Geschoß auf sichtbaren Betonbalken deutlich über und trägt das Symbol der polnischen Handwerkerschaft, eine aus einem halben Zahnrad nach oben ragende Hand, die einen Hammer hält.

Mit einem flachen Verbindungsbau schließt das Dom Rzemiosła  an zwei unscheinbare historistische Gebäude mit drei Geschossen und Backsteinfassade an. Sie bilden die Mitte der Platzseite und sind dort immerhin gut aufgehoben. In einem war schon seit der deutschen Zeit und bis vor kurzem eine Apotheke, eine der längeren Traditionen auf dem Platz.

Aus Autorenkollektiv: Album Ziemi Lęborskiej, Gdańsk 1986

An der nächsten Ecke steht das Kaufhaus Jantar, Höhepunkt und Stolz von Lęborks Platz. Der Name, übersetzt Bernstein, paßt gut in die Region, aber es ist ein Glück für die Stadt, daß er nicht in die farbliche und sonstige Gestaltung des Kaufhauses einfloß.

Aus Autorenkollektiv: Album Ziemi Lęborskiej, Gdańsk 1986

Die oberen Geschosse der Platzseite, die auf Betonbalken weit über das verglaste Erdgeschoß ragen, beginnen mit einen horizontalen Streifen, auf dem „WPHW – Dom Handlowy“ (Wojewódzkie Przedsiębiorstwo Handlu Wewnętrzego [Innenhandelsunternehmen der Wojewodschaft] – Kaufhaus)  steht, und einem dünnem Fensterband, bevor ein monolithischer kubischer Teil mit funkelnd weißer Verkleidung, auf dem rechts oben in großen Leuchtbuchstaben der Name Jantar steht, sie abschließt. Nahtlos fortgesetzt ist diese Gestaltung in der rechten Schmalseite, vor der im Erdgeschoß ein großer transparenter Schaufensterkasten ist, während ein höherer rückwärtiger Anbau zur weißen Verkleidung konventionelle Fensteröffnungen hat.

Auf dem Spruchband: „Die Verantwortung für das Schicksal des Vaterlands verwirklichen wir durch gemeinsame ehrliche Arbeit“ (Aus Autorenkollektiv: Album Ziemi Lęborskiej, Gdańsk 1986)

Man sieht dem in den Siebzigern errichteten Gebäude an, wie es mit der modernen Eleganz großstädtischer Kaufhäuser seiner Zeit konkurrieren wollte und es gelingt ihm auch. Daß die Struktur der Fassade dadurch entsteht, daß zerschlagenes Porzellan in den Beton eingelassen wurde, darf man hingegen als Zeichen kleinstädtischen Einfallsreichtums sehen, durch den es noch schöner wird.

Die Fassade des Kaufhauses Jantar ist gleichsam ein Recyclingprodukt und wenn man genau hinschaut, kann man noch die schwarzen Symbole der Herstellerbetriebe auf ehemaligen Tellern und Untertassen lesen.

Das Jantar ist nicht zufällig noch vor der Kirche das erste, was man sieht, wenn man die Staromiejska (Altstadtstraße) entlang den Platz erreicht.

Der solcherart in der Zeit der PRL (Volksrepublik Polen) gestaltete Plac Pokoju hat sich in den letzten Jahren von Neuem verändert. Seine nordöstlichen Seite, wo zuvor analog zur südwestlichen Seite Grünflächen Durchblicke zu älteren und neueren Gebäuden und Stadtmauerresten erlaubten, wurde halb zugebaut.

Zwar sind die Gebäude in ihren historistischen Formen zurückhaltender als die Monstrositäten aus den Neunzigern im äußeren Teil der Staromiejska, aber sie stören doch den Grundcharakter des Platzes. Weiterhin bekam das Dom Rzemiosła neue Schrägdächer und das Kaufhaus Jantar zum Platz hin eine neue Fassade, mit der es nach gar nichts mehr aussieht.

Dafür wurde auch die eigentliche Platzfläche, die zuvor seit den Dreißigern ein Parkplatz gewesen war, im Jahre 2013 neu gestaltet und das Ergebnis ist nicht schlecht. Bestimmendes Element sind würfelförmige Hochbeete mit Seiten aus rostfarbenem Metall. Bänke, teils mit, teils ohne Lehnen, stehen zwischen oder vor diesen Beetwürfeln. So sind zum einen die nordöstlichen und nordwestlichen Seiten zu den übriggebliebenen Parkplätzen abgeschirmt, während zum anderen etwa in der Mitte ein Quadrat um den Brunnen, der entsprechend aktueller Moden nur aus Löchern im Boden und Wasserstrahlen besteht, gebildet wird.

Den Lęborker Tauben, die diese Veränderungen erlebten, ohne sie zu verstehen, blieben die großzügigen Plattformen der Betonlaternen. Erst die neueste Umgestaltung des Platzes hat auch für sie eine Bedeutung, denn im Brunnen baden sie an heißen Tagen so gerne wie Kinder darin spielen.

Eine Treppe in Lębork

Manche Städte sind für ihre Treppen berühmt, Odessa etwa oder Rom, aber Lębork gehört nicht zu ihnen und warum auch? Man kann Lębork besuchen, ohne auch nur zu merken, daß es an einem Hügel liegt, genauso wie man seinen Fluß Łeba übersehen kann. Nicht anders ist es mit seiner Treppe. Sie ist nicht berühmt, aber sie zeigt, was für nützliche und schöne Orte wohlgestaltete Treppen sein können.

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Der Nutzen ist offenkundig: sie führt den recht steilen Hang zwischen Wita Stwosza (Wit-Stwosz-Straße) und Władysława Syrokomli (Władysław-Syrokomla-Straße)  hinauf. Während unten die Altstadt nah ist, endet Lębork oben bald mit einigen vorstädtischen Straßen. Daß das letzte Haus rechts am Fuße der Treppe ein Nazibau ist, würde man vielleicht nicht beachten, wenn es nicht zum Backstein und zum hohen Satteldach noch einen grausteinernen Eingang, über dem „H.H. 1938“ steht, hätte. So verführt es dazu, der Treppe mehr antifaschistische Bedeutung beizumessen als eigentlich nötig, denn nützlich und schön zu sein genügt ja.

Die Schönheit besteht darin, wie sie eine mächtige Buche, die auf halber Höhe des Hangs wächst, in sich aufnimmt.

Sie macht dafür keine Kompromisse, sondern führt schnurgerade nach oben und links am grauen Stamm vorbei. Doch unterhalb und oberhalb des Baums führen kurze Treppen und Flächen nach rechts und jenseits von ihm eine verbindende Treppe nach oben.

Die Buche und ein großzügig bemessener Teil ihrer Umgebung sind so in ein von der Treppe umgebendes Beet gesetzt. Sie sind in der Treppe aufgehoben. Die Natur bekommt innerhalb des Menschengemachten einen Ehrenplatz und wird erst dadurch schön. Entsprechend sind in den Rändern dieses Beets Bänke, damit man dort im Schatten des Baums verweilen kann. Man ist hier mitten in der Treppe, kann in die Blätter über sich oder zurück auf die Backsteintürme der Altstadt blicken.

Oder man kann die Treppe selbst bewundern, ihren ausgewogenen Wechseln zwischen Stufen und ebenen Flächen oder ihr Geländer aus runden Stahlelementen. Auf den grünen Pfosten ist oben ein gelber Handlauf und in der Mitte leicht vorgesetzt eine zweite horizontale Stange in Gelb.

Doch die ist keine Dekoration, auch keine Absperrung, sondern ein zweiter Handlauf für Kinder. Es ist gleichsam, als wollten die Erbauer der Treppe damit jegliche Zweifel an ihrer Brillanz ausräumen. Während die Sitzmöglichkeiten auf halber Höhe der Treppe besonders alten Menschen nützen, dient der zweite Handlauf den Kindern.

Berühmt muß Lębork für diese seine Treppe nicht sein, Berühmtheit ist ohnedies kein Wert für sich, aber lernen kann man von ihr so viel wie von ihren Schwestern in Rom oder Odessa.

Lębork an der Łeba

Lęborks größter Schatz und sein wichtigstes städtebauliches Element ist das Flüßchen Łeba, das weiter nördlich beim gleichnamigen Badeort in die Ostsee mündet. Das weiß die Stadt auch zumindest ansatzweise. Die Łeba ist ein bescheidener Fluß, nicht zu groß, nicht zu klein, nicht reißend, nicht still. Man kann Lębork wohl besuchen, ohne sie auch nur weiter zu beachten, aber es lohnt sich, ihrem Lauf entgegen der Fließrichtung durch die Stadt zu folgen, um zu erleben, was sie für sie ist und sein könnte.

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Vom Rande des größten Wohngebiets der Stadt geht man an der linken Flußseite auf Trampelpfaden, neben denen große Weiden schattige Plätze am Ufer bilden, und auf dem Gehsteig einer stillen Straße unter anderen Bäumen bis an den Rand des Stadtzentrums.

Auf der Brücke der Aleja Wolności (Allee der Freiheit) wechselt man auf die andere Seite, wo ein kleiner Park folgt.

Entlang quer zum Ufer gesetzten viergeschossigen Gebäuden gelangt man bei ihrer Brücke auf die Staromiejska (Altstädter Straße), die als Haupteinkaufsstraße nach links zum Rynek (Marktplatz) führt. Doch gerade hier, wo ein wirklicher Boulevard an der Łeba sein könnte, wird sie in den Hintergrund gedrängt. Man kann ihrem Lauf, der nach einem Bogen parallel zur Staromiejska weiterführt, folgen, doch vom städtischen Leben ist man getrennt. Stattdessen blickt man auf die Rückseiten polnischer Blockrandbebauung aus dem neunten Jahrzehnt des zwanzigsten Jahrhunderts und die Hinterhöfe deutscher Blockrandbebauung aus seinem ersten, Stadtplanung zweiter Zeiten und Staaten, vereint in ihrer Mißachtung der Bedürfnisse und Möglichkeiten der Stadt, da sie eine kapitalistische ist.

Die Łeba läßt sich davon nicht stören und ist so schön wie überall. Wieder sind an ihrem Ufer große Weiden, unter deren herabhängenden Zweigen hier Obdachloche ihre prekäre Schlafstelle oder Trinker einen vor den Blicken der Polizei geschützten Platz zum Trinken finden können, da niemand sonst einen guten Grund hat, sich dort aufzuhalten.

Nach einem leerstehenden Fabrikgebäude aus Backstein mündet von links ein anderer Wasserlauf in die Łeba und weiter kommt man nicht. Gegenüber aber, in der Spitze zwischen beiden, ist der Garten eines Einfamilienhauses. Von den üppigen Bäumen und Sträuchern über das rahmende Wasser mit seinem Schilf bis zu dem kleinen, vielleicht für Enten gedachten Häuschen am Strand ganz in der Spitze ist das eine perfekte Idylle.

Statt im Zentrum einer nordpolnischen Stadt, nur Meter sowohl vom geschäftigen Rynek als auch von zwielichtigen Hinterhöfen, glaubt man sich in den Niederlanden. Diese Idylle verdankt sich der Łeba, aber es ist eine private Idylle und nicht die, die die Stadt braucht.

Am anderen Ufer verläuft eine große Straße, der zu folgen wenig einladend ist. Zum weiteren Verlauf der Łeba wird man vom Rynek auf anderem Wege kommen und sie ist hier auch schon eine andere. Ein Stück nach der Einmündung von links macht der Fluß einen Bogen nach links, aber er ist nun zweigeteilt. Unten fließt der eher kleine Bach Okalica heran, während geradeaus eine Schleuse ist und die Łeba deutlich weiter oben als breiter Kanal verläuft.

Der Kanal zieht sich links um das einstige Schloß, das noch einen gotischen Treppengiebel hat, aber schon früh ein Komplex aus Mühlen wurde, und mündet dann wieder in die Łeba als ebenjener zuvor beschriebene Wasserlauf. Man sieht hier, wie das Wasser der Łeba für die industrielle Entwicklung Lęborks nutzbar gemacht wurde. Das ist heute nicht mehr nötig, die Mühlen sind stillgelegt, im Schloß sitzt ein Gericht. Aber der Kanal blieb und wenn man ihm nach rechts folgt, sieht man, wie er für den Menschen nutzbar gemacht wurde.

Die entscheidende Voraussetzung dafür war der Bau einer Straßenbrücke, die sich ein Stück hinter dem Wehr auf runden Betonstützen hoch über den schmalen natürlichen Lauf das Bachs und immer noch hoch genug über den kanalisierten Lauf des Flusses legt.

Entlang des geraden Kanals verläuft ein breiter Fußgängerweg, von dem beidseits der Brücke Treppen nach oben führen. Mit Stahlgeländer, quer vom Weg abzweigend, auf einer niedrigen Stütze ruhend, dann parallel mit der Brücke verbunden, sind sie wie das gesamte Bauwerk ganz unprätentiös funktional und doch von großer Leichtigkeit.

Hier hat die Łeba endlich den Boulevard, den sie verdient. Am Giebel des Schlosses vorbei und unter der Brücke hindurch geht man in einen langgestreckten Park mit Bänken und Laternen.

Der gotische Backstein und der sozialistische Beton stehen ganz gleichberechtigt, doch der Ort verdankt sich letzterem.

Rechts sind niedriger gelegen erst sumpfiger Wald, dann Tennis- und Squashplätze. Beim Zaun des Freibads endet der Park. Hier quert ein Weg, auf dem man nach rechts in andere Teile der Stadt oder nach links über eine Brücke in den Wald am Hügel gelangt.

Das Freibad ist der Kulminationspunkt des Boulevards. Es liegt genau zwischen dem Kanal und dem natürlichen Bachlauf und genau dort muß es auch liegen. Zum Bach hin steht ein schlichter flacher Satteldachbau, in dem der Eingang, Umkleiden, Duschen und anderes waren.

In der Schlichtheit zeigt sich etwas architektonische Brillanz, wenn der Bau für einen breiten Durchgang unterbrochen ist, während das Dach an den Seiten aufgestützt weiterläuft, oder wenn die Wände der Umkleideräume gewellt gemauert sind.

Auf dem Gelände sind Spielplätze, Liegewiesen und das große Betonbecken, das aus einem tiefen Teil für Schwimmer und einem niedrigeren für Nichtschwimmer besteht.

All das ist für ein Freibad dieser Zeit, egal ob nun in Ost oder West, ganz durchschnittlich und würde auch völlig reichen, doch in Lębork kommt noch die Verbindung zur Łeba hinzu. Am Kanalufer wächst hier Schilf und beim Ende des Beckens ist ein hölzerner Steg hineingesetzt. Genau hier macht der Kanal eine Biegung nach links, seine erste überhaupt, und wirkt sogleich weit natürlicher. Vom Steg konnte man über das schilfgesäumte Wasser des Kanals zum Wald blicken oder auf das betongefaßte Wasser des Freibads. Beides war das Wasser der Łeba, denn sie bespeiste auch das Freibad.

Heute steht das Freibad leer, im Eingangsgebäude sitzt die „Motolegion Lębork“, die Becken sind leer, im Nichtschwimmerbecken sind Skaterampen, aber zumindest ist es weiterhin ein öffentlich zugänglicher und für die Stadt wertvoller Ort.

Nach noch einer Biegung zieht sich die Łeba weiter in die offene, nach hier flache Landschaft hin. Die Stadt, der sie so viel gegeben hatte und noch so viel mehr geben könnte, ist dort bereits zu Ende.